Chicken Road 2: Stufe wechseln, Gewinn kassieren
Vier Schwierigkeitsstufen, ein Huhn und die Frage: Wann spielt man Easy, wann Hardcore? Chicken Road 2 von InOut Games gibt dir die Wahl – und genau da liegt der Trick. Anders als bei Aviator oder JetX, wo du nur einen Multiplikator steigen siehst, bestimmst du hier vor jeder Runde, wie viel Risiko du eingehst. Das klingt simpel, hat aber mehr taktische Tiefe als man auf den ersten Blick denkt.
Der RTP liegt bei 95,5%. Das ist niedriger als beim Vorgänger (98%) und auch unter Aviator (97%). Trotzdem hat Chicken Road 2 einen Vorteil, den die Konkurrenz nicht bietet: du steuerst die Volatilität selbst. Easy bringt kleine, regelmässige Gewinne. Hardcore kann dich in einer einzigen Runde zum Maximum katapultieren – oder eben nicht.
So funktioniert der Stufenwechsel bei Chicken Road 2
Die meisten Spieler wählen eine Stufe und bleiben dabei. Das ist nicht falsch, aber es verschenkt Potenzial. Chicken Road 2 erlaubt dir, vor jedem einzelnen Round die Stufe neu zu wählen. Easy, Medium, Hard oder Hardcore – du bist nicht festgelegt.
Das Prinzip: Je höher die Stufe, desto weniger Steps sind verfügbar, desto höher die Crash-Wahrscheinlichkeit pro Step, desto grösser der mögliche Multiplikator. Easy hat 30 Steps bei rund 4% Crash pro Schritt. Hardcore komprimiert alles auf 18 Steps bei 40% Crash-Risiko – dafür steht am Ende ein theoretischer Maximalmultiplikator von x3.608.855.
Die Frage ist nicht, welche Stufe „die beste“ ist. Die Frage ist, wann welche Stufe Sinn ergibt.
Chicken Road 2 Stufentaktik: Easy bis Hardcore im Vergleich

| Stufe | Steps max | Multi max | Crash/Step | Wann sinnvoll |
|---|---|---|---|---|
| Easy | 30 | x23,24 | ~4% | Bankroll unter 20 EUR, Session verlängern, konstant kleine Gewinne mitnehmen |
| Medium | 25 | x2.457 | ~12% | Solide Bankroll (50+ EUR), mittleres Risiko, Cashout nach 8-12 Steps |
| Hard | 22 | x62.162 | ~20% | Risikokapital definiert, Session kurz halten, gezielter Cashout bei x5-x20 |
| Hardcore | 18 | x3.608.855 | ~40% | Nur mit Geld spielen, das weg sein darf, max 5-8 Runden pro Session |
Wer die Stufen als taktisches Werkzeug nutzt, spielt anders als jemand, der einfach „Medium“ klickt und hofft.
Dynamisches Stufenmanagement – Regeln für die Session
Hier wird es konkret. Drei Situationen, drei Reaktionen:
Bankroll unter 30% des Startbudgets: Runter auf Easy. Kleine Multiplikatoren mitnehmen, 3-5 Steps pro Runde, konsequent cashen. Das Ziel ist nicht der grosse Gewinn, sondern die Session am Leben zu halten.
Drei oder mehr Crashs hintereinander: Stufe beibehalten oder eine runter. Auf keinen Fall hochschalten – das ist der klassische Fehler. Nach einer Crash-Serie fühlt es sich an, als „müsste“ jetzt ein langer Run kommen. Aber Chicken Road 2 nutzt SHA-256 Provably Fair. Jeder Round ist unabhängig vom vorherigen.
Budget noch stabil, Session läuft gut: Dann kann man eine Stufe hochgehen. Von Easy auf Medium, von Medium auf Hard. Nicht direkt auf Hardcore springen. Der Stufenwechsel sollte schrittweise passieren, nicht impulsiv.
CR2 gegen Aviator, JetX und Pengu Sport – der direkte Vergleich
Chicken Road 2 ist nicht das einzige Crash Game auf dem Markt. Aber es spielt in einer eigenen Kategorie, weil du die Volatilität vor jeder Runde selbst wählst. Bei Aviator und JetX gibt es das nicht.
| Kriterium | Chicken Road 2 | Aviator (Spribe) | JetX (SmartSoft) | Pengu Sport (InOut) |
|---|---|---|---|---|
| RTP | 95,5% | 97% | 97% | ~96% |
| Schwierigkeitsstufen | 4 (Easy-Hardcore) | Keine | Keine | Keine |
| Max Multiplikator | x3.608.855 | x100 (Standard) | x25.000 | Variabel |
| Provably Fair | SHA-256 | Provably Fair | RNG zertifiziert | SHA-256 |
| Autoplay | Nein | Ja | Ja | Nein |
| Max Gewinn (Cap) | 20.000 EUR | Casinoabhängig | 10.000 EUR | Casinoabhängig |
Der RTP-Unterschied fällt auf. 95,5% gegen 97% bei Aviator und JetX – das sind 1,5 Prozentpunkte weniger. Auf 1.000 gespielte EUR bedeutet das statistisch 15 EUR weniger Rücklauf. Kein Drama bei kurzen Sessions, aber auf Dauer spürbar.
Was CR2 dagegen hat: die Kontrolle über das Risiko. Aviator gibt dir einen Multiplikator, der steigt, und du musst raus bevor er crasht. Fertig. Chicken Road 2 gibt dir vorher schon die Wahl, in welchem Risikokorridor du dich bewegen willst. Das ist ein echter Unterschied.
RTP bei Chicken Road 2 – was 95,5% in der Praxis bedeuten

95,5% RTP ist kein Spitzenwert. Das muss man so sagen. Der Vorgänger Chicken Road 1 hatte 98%, was hervorragend war. InOut Games hat beim Nachfolger den Hausvorteil erhöht – von 2% auf 4,5%.
Für den einzelnen Spieler heisst das: Pro 100 EUR Einsatz gehen im Schnitt 4,50 EUR an das Casino. Bei Aviator sind es 3 EUR. Auf kurze Sicht macht das kaum einen Unterschied – Varianz dominiert. Aber wer regelmässig spielt, sollte das auf dem Schirm haben.
Warum spielt man CR2 trotzdem? Weil der RTP nicht alles ist. Die Varianz bei Hardcore ist extrem hoch. Ein einziger guter Run kann Hunderte Runden mit niedrigen Ergebnissen ausgleichen. Wer das versteht, sieht die 95,5% anders.
Provably Fair und SHA-256 – ein Pluspunkt gegenüber der Konkurrenz
Chicken Road 2 nutzt ein Provably Fair System auf Basis von SHA-256 Hashes. Vor jeder Runde wird ein Server Seed generiert, der mit deinem Client Seed kombiniert wird. Nach dem Round kannst du den Hash prüfen und verifizieren, dass das Ergebnis nicht manipuliert wurde.
Das ist kein Marketing-Gag. Bei JetX zum Beispiel läuft ein RNG-zertifiziertes System – fair, aber nicht eigenständig überprüfbar. Bei Chicken Road 2 kannst du jeden einzelnen Round nachrechnen. Für Spieler, denen Transparenz wichtig ist, zählt das.
Kein Autoplay – Nachteil oder Schutz?
Chicken Road 2 hat kein Autoplay. Das nervt, wenn man sich an die Komfortfunktion von Aviator oder JetX gewöhnt hat. Jede Runde manuell starten, jeden Cashout selbst drücken.
Andererseits: Autoplay verleitet dazu, die Kontrolle abzugeben. Du stellst 50 Runden ein und schaust zu. Bei Chicken Road 2 geht das nicht. Jede Entscheidung muss bewusst fallen. Das bremst den Spielfluss, schützt aber auch vor gedankenlosen Serien. Ob man das als Nachteil oder als Feature sieht, ist Geschmackssache. Ehrlich gesagt passt es zum Konzept der Stufenwahl – ein Spiel, bei dem du jede Runde aktiv gestalten sollst.
Mobile Erfahrung mit Chicken Road 2
HTML5, kein Download, läuft im Browser. Auf dem Smartphone funktioniert Chicken Road 2 ohne Probleme. Die Buttons sind gross genug, der Cashout reagiert schnell.
Ein Detail: Auf kleineren Bildschirmen wird die Stufenauswahl etwas kompakter dargestellt. Wer zwischen den Stufen wechselt, muss kurz scrollen. Kein grosses Problem, aber auf dem Desktop geht die Übersicht schneller.
Spielerberichte zu Chicken Road 2
„Ich spiel meistens Easy und wechsel auf Medium, wenn die Session gut läuft. Letzte Woche bin ich mit 14 EUR reingegangen und mit 38 EUR raus. Kein Riesending, aber es hat Spass gemacht.“
– Tobias M., Leipzig ⭐⭐⭐⭐
„Hardcore hab ich genau zweimal probiert. Beim zweiten Mal bin ich direkt im ersten Step rausgeflogen. Seitdem bleib ich bei Hard – da ist genug Spannung drin, ohne dass man gleich alles verliert.“
– Sandra K., Hannover ⭐⭐⭐⭐⭐
„Was mich überzeugt hat: Ich kann das Risiko selbst steuern. Bei Aviator bin ich immer nur Zuschauer vom Multiplikator. Hier entscheide ich vorher, wie wild es wird.“
– Markus W., Dortmund ⭐⭐⭐⭐
Bewertung: Chicken Road 2 im Überblick
Note: 4,1 / 5
Vorteile
- Vier Schwierigkeitsstufen als echtes taktisches Element
- Provably Fair mit SHA-256 – jeder Round nachprüfbar
- Kein Autoplay erzwingt bewusstes Spielen
- Maximalmultiplikator von über 3,6 Millionen (Hardcore)
- HTML5, läuft auf jedem Gerät
Nachteile
- RTP von 95,5% liegt unter dem Branchenschnitt
- Deutlicher Rückschritt gegenüber den 98% von CR1
- Kein Autoplay kann bei längeren Sessions umständlich sein
- Gewinn-Cap bei 20.000 EUR begrenzt Hardcore-Gewinne
FAQ
Welche Stufe ist bei Chicken Road 2 am besten für Einsteiger?
Easy. Die Crash-Wahrscheinlichkeit pro Step liegt bei rund 4%, der maximale Multiplikator bei x23,24. Das reicht für erste Erfahrungen, ohne die Bankroll schnell aufzubrauchen. Wer sich sicherer fühlt, kann auf Medium wechseln.
Wie unterscheidet sich Chicken Road 2 vom Original?
Der RTP ist von 98% auf 95,5% gesunken. Dafür gibt es vier statt einer festen Schwierigkeitsstufe und der maximale Multiplikator ist mit x3.608.855 etwas höher als beim Original (x3.203.384). Das Grundprinzip – Huhn durch den Dungeon führen, Fallen ausweichen – ist gleich geblieben.
Ist Chicken Road 2 Provably Fair?
Ja. Das Spiel nutzt SHA-256 Hashing mit Server Seed und Client Seed. Nach jeder Runde kannst du den Hash überprüfen und sicherstellen, dass das Ergebnis vor deinem Einsatz feststand. Das ist transparenter als ein reines RNG-Zertifikat.
Kann man Chicken Road 2 kostenlos spielen?
Ja, viele Online-Casinos bieten einen Demo-Modus an. Dort spielst du mit virtuellem Guthaben und kannst alle vier Stufen ausprobieren. Echte Gewinne gibt es im Demo-Modus nicht.
Warum hat Chicken Road 2 kein Autoplay?
InOut Games hat sich gegen Autoplay entschieden. Der Grund liegt vermutlich im Spielkonzept: Weil du vor jeder Runde die Schwierigkeitsstufe wählen kannst, wäre ein automatischer Modus wenig sinnvoll. Manche Spieler sehen das als Nachteil, andere als Schutzmechanismus gegen unkontrolliertes Spielen.
Verantwortungsvolles Spielen
Chicken Road 2 ist ein Glücksspiel. Der RTP von 95,5% bedeutet, dass das Casino langfristig gewinnt. Setz dir ein Budget pro Session und halte dich dran. Wer merkt, dass das Spielen zum Problem wird: Die BZgA-Hotline ist unter 0800 1 37 27 00 erreichbar (kostenlos, anonym). Weitere Infos auf bzga.de. Spielen ab 18 Jahren.







